
Dieses helle, über 2.000 Höhenmeter reichende Kalksteingebirge, Namens Maroma ist seit 1999 als Naturpark ausgewiesen
und bietet eine einzigartige Pflanzenwelt, da sich hier Hochgebirge und Mittelmeereinflüsse treffen.
Wir selbst erkundeten die Gebirgsketten von Frigiliana aus und gelangten durch Zufall an den Stausee von Vinuela.
Die Landschaftsformation ist ebenso abwechslungsreich wie beeindruckend.Sie reicht von sanften Hügeln bis zu steilen Schluchten.
Häufig eröffnet sich ein atemberaubender Blick bis zur Küste.
Doch nicht nur die Augen bekommen etwas geboten, auch Nase und Ohren werden mit in den Bann gezogen.
Ein leises Summen emsiger Insekten bildet einen ständigen Hintergrund, der nur selten von anderen Geräuschen gestört wird.
Dazu verströmen entweder die Kiefern des Waldes oder die unzähligen Rosmarinbüsche ihren angenehmen Duft.
In Flussnähe wird das Summen von erfrischendem Rauschen abgelöst, wenn sich die Wasser ihren Weg durch die Felsen bahnen.
Auch der Duft ändert sich und wird frisch und kühl, eine Wohltat in der warmen Jahreszeit.
Die Sierras de Tejeda, Almijara und Alhama liegen nördlich von Maro
Entdeckungstour
Kaktusfeigen (Chumbos)
am Wegesrand
In Deutschland eine teure Frucht.
Schmeckt herrlich süß und exotisch frisch
Doch Vorsicht:
Der Dieb wird mit feinsten Stacheln bombardiert.
Erntezeit: Juli-Nov.
Granatäpfel wachsen ebenfalls wild
und laden
zum gelegentlichen Naschen ein.
Erntezeit:
Okt. - Dez.
Begegnungen
Vinuela Stausee
Momente der Ruhe
Auf dem Weg vom Stausee Richtung Alcaucin
findet man diese
landestypische Tapa-Bar.
Sie wird vorwiegend
von Einheimischen besucht
und leider von den meisten Urlaubern übersehen.
Getränke dürfen an solchen Tagen nicht fehlen
Entfernung von Maro:
zum Stausee ca. 40 Kilometer
Besucher